Adobe Photoshop CS2 professionell zum Download

Photoshop installiert? Keine Ahnung wie man die vielen Funktionen sinnvoll nutzen kann? Dann hilft womöglich das Buch “Adobe Photoshop CS2 professionell” von Galileo Design. Das gibt es neuerdings als sog. openbook zum Download.

Adobe Photoshop CS2 professionell

Der Download ist ca. 150 MB groß und kann direkt bei Galileo getätigt werden. Inzwischen haben sie dort aufgrund der hohen Zugriffe sogar einen Download-Mirror eingerichtet. Scheint sehr beliebt zu sein. Demnächst ist dann wohl die Neuauflage für CS3 in gedruckter Form zu erwarten.

Pixelmator – günstige Alternative zu Photoshop?

Demnächst gibt es für alle Mac-User ein neues Grafikprogramm – Pixelmator. Vor 4 Tagen wurde die Webseite gelaunched und mit ein paar Screenshots bestückt. Die Feature-Liste liest sich auch nicht schlecht. Photoshop-Dateien sollen samt Layern geöffnet werden können. Klingt doch gut.

Pixelmator - Grafiktool

Das Beste an Pixelmator dürfte aber der Preis sein. Laut dem Pixelmator-Blog soll dieses stylische Bildbearbeitungsprogramm ab Ende Juli für 59 US-Dollar erhältlich sein. Ich habe mich mal gleich in den Newsletter eingetragen.

Plazes – Google Maps gekreuzt mit Twitter?

Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Es ist passiert. Ich bin geocodiert. Naja, viel mehr die Orte an denen ich so anzutreffen bin. Wie ich das geschafft habe? Nein nicht mit Google Maps. Sowas macht man heutzutage mit Plazes. Seit wenigen Tagen ist Plazes offiziell nicht mehr “Beta”. Jetzt heisst es also Plazes New Version.

Plazes User

Was ist also nun Plazes? Eigentlich so eine Art Google Maps gekreuzt mit Twitter. Man kann also nicht nur seine Aufenthaltsorte preisgeben, sondern auch noch sein Mitteilungsbedürfnis mit seinen Freunden teilen.

Ich hatte ja schon vor ca. 2 Jahren einen Blick auf Plazes geworfen (als es noch BETA war) aber irgendwie konnte ich mich nicht dafür erwärmen. Der Relaunch ist auf jeden Fall gut gelungen. Die Optik sitzt perfekt. Alles schön zweinullig.

Bei Plazes muss man sich wie bei so vielen Web 2.0 Diensten registrieren – geht aber schnell von der Hand. Nach der Registrierung kann gleich der aktuelle “Plaze” eingetragen werden. Hierbei hat man zwei Möglichkeiten, entweder per Adresseingabe oder einfach einen Marker auf einer Karte an den richtigen Ort schieben. Klappte bei mir auf Anhieb so gut, dass mein erster Plaze gleich dreimal angelegt wurde. Was mir deshalb an dieser Stelle fehlt, ist eine “Plaze löschen”-Funktion.

Neben den Plazes selbst, gibt es noch zwei weitere Schwerpunkte – Contacts und Groups. Die Contacts sind quasi andere Plazes-Nutzer, die man seinem Adressbuch hinzufügen kann. So bleibt man immer auf dem laufenden, wo sich die eigenen Freunde gerade befinden. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die einzelnen User diese Funktion auch nutzen. Der Schnoop hat mir erzählt, dass das mittels des Plazers ganz einfach geht. Funktioniert anscheinend ähnlich wie die gängigen Twittertools.

Plazer Desktop Tool

Aktuell fehlt es auf der Webseite. Ich hoffe es erscheint dann auch in einer Mac-Version. Das Blog-Widget habe ich leider auch nicht gefunden. Damit kann man seinen Blog-Besuchern zeigen, wo man sich gerade aufhält. SMS-Aktualisierung á la Twitter kommt wohl auch noch.

Kürzlich kam bei Polylux auch ein Beitrag über Plazes. Schön dass man den gleich hier einbauen kann. In diesem Video sieht man auch den Fabian, ein Freund und Plazes-User der ersten Stunde.


Polylog Polylux Ueberwachung Handy Mobil Haustier Hund Katze @ www.polylog.tv/videothek

Also jetzt alle mal hin zu Plazes und registiert euch und tragt eure Plazes ein. Für Regensburger habe ich direkt eine entsprechende Gruppe angelegt. Wir plazen uns!

Welchen Editor auf dem Mac?

So nun hab ich es geschafft. Ich stecke in einer Krise. Da ich ja seit einer Weile stolzer Besitzer eines Macs bin, wird mein PC immer weniger genutzt. Deshalb bin ich gerade dabei, die für mich ideale Programmierumgebung auf dem Mac zu suchen.

Die Zend Studio Testversion habe ich nur kurze Zeit genutzt. Kannte es vom PC und wollte es daher auch direkt auf dem Mac ausprobieren. Aber auf dem Mac ist das Zend Studio optisch irgendwie nicht der Hit. Alles viel zu klein und ein wenig langsam fühlt es sich auch noch an.

Seit zwei Wochen versuche ich mich an Textmate. Sehr interessanter und auf den ersten Blick pragmatischer Editor. Man kann jedoch sehr viel aus Textmate rausholen, wenn man weiss wie. Die Möglichkeiten des “Power Editing” erschließen sich eben nicht sofort.

Seit Anfang April gibt es auch eine fast fertige Version der PHP Development Tools. Ein Eclipse Plugin von IBM und Zend. Sieht sehr vielversprechend aus, bedient sich ähnlich wie Zend Studio und ist wohl PHPEclipse zu bevorzugen. Nur stört mich an PDT bzw. Eclipse, dass man selbst für das einfache Editieren einer Datei ein eigenes Projekt anlegen muss.

Ganz neu auf dem Markt ist jetzt Coda. Eine Entwicklungsumgebung von den Transmit-Machern. Coda ist eine Verknüpfung von diversen Tools wie Text-/CSS-Editor, FTP-Client und Terminal unter einer Oberfläche. Klingt nach Produktivität.

Jetzt stellt sich die Frage, was nutzen? Werde wohl nicht umhin kommen, jedes Programm ausgiebig zu testen. Es lebe die Vielfalt.