Dreamweaver 8 Buch zum Download

Kürzlich erst, hat Galileo Design das Buch Adobe Photoshop CS2 professionell als openbook zum Download freigegeben. Jetzt legen sie nochmal nach und bieten auch ein Buch zu Dreamweaver 8 zum komplett freien Download an.

Dreamweaver 8

Das Buch kann online in der HTML-Version betrachtet werden, oder aber direkt als 33 MB großes ZIP runter geladen werden. Es scheint wohl auch hier demnächst eine Neuauflage für die CS 3 Version von Dreamweaver zu geben.

Werde ich demnächst mal reinschnuppern, um zu sehen was Dreamweaver inzwischen so alles kann.

Mein Mac kann kein USB mehr

Gerade wollte ich mal wieder (nach ca. 4 Wochen seit der letzten Verwendung) meine Casio Exilim per Dockingstation über USB an mein MacBook Pro anschließen. Was passiert? Nichts. “Früher” öffnete sich direkt iPhoto und wollte die Bilder von der Kamera importieren. Wieso tut es das nicht mehr?!

Ich habe ja das letzte MAC OS X Update auf 10.4.10 in Verdacht. Wie heißt es so schön auf der entsprechenden Informationsseite:

Ebenso wurde die Zuverlässigkeit bei der Aktivierung externer USB-Festplatten verbessert.

Im Prinzip ist meine Kamera ja nichts anderes. Ich muss jetzt da mal ein wenig “researchen” …

Arbeitsspeicher auf 2 GB erweitert

Man glaubt es kaum, aber mein Mac ist zu langsam. Jetzt hat das Notebook einen Intel Core 2 Duo mit 2,16 Ghz und trotzdem ruckelt es beim Benutzen einer virtuellen Maschine. Da hilft dann normalerweise nur eines – Arbeitsspeicher erweitern.

Standardmäßig ist in meinem MacBook Pro 1 GB Ram verbaut. Also hin zum freundlichen Apple-Händler und ein zusätzliches Gigabyte einbauen lassen (war im Kaufpreis des Speichers inbegriffen). 2 GB zusätzlich hätte in meinem Fall lt. Händler nicht so viel gebracht und da spar ich mir dann lieber das Geld.

Die 2 Gigabyte zeigen auf jeden Fall Wirkung. Ab jetzt flutscht das Ganze wieder. Die VMware läuft flüssig und es ruckelt nix mehr. Perfekt.

Fazit: Upgrade auf 2 GB? Eine sinnvolle Investition!

Fusion – VMware für den Mac

Wenn es um Virtualisierung auf dem Mac geht, denken die meisten an Parallels. Neuerdings ist aber auch der eigentliche Platzhirsch VMware auf dem Mac verfügbar – in Form der Beta von VMware Fusion. Als Mac-User stellt sich natürlich die Frage, VMware oder Parallels? Ich habe mich jetzt mal dafür entschieden, VMware Fusion zu testen. 30 Tage ist das ja kostenlos.

Bei Parallels gibt es einen sog. Coherence-Modus, der Fenster des Gastsystems innerhalb des Hostsystems (ohne Betriebssystem außenrum) anzeigt. Bei VMware nennt sich das Unity, und damit werden die verwendeten Programme sogar im Dock abgelegt. Nebenbei lassen sich auch andere virtuelle Maschinen (z. B. von einer auf Windows angelegten Maschine) ohne Probleme einbinden. Das waren für mich die beiden Pluspunkte für VMware.

VM Ware - Windows Vista

Also hab ich gleich mal eine Windows Vista Installation gewagt – meine erste. Die Installation von Windows Vista ging relativ schnell und es gab keine Probleme. Nach der Vista Installation wurden noch die VMware Tools installiert. Damit kann man z. B. später seine virtuelle Maschine verkleinern, da die Größe der Maschine sich dynamisch vergrößert, aber nicht verkleinert.

Jetzt kann ich also meine Webseiten also wieder im Internet Explorer 7 testen. Dabei habe ich auch festgestellt, dass Unity und Windows Vista noch nicht zusammen arbeiten wollen. Bis zur Veröffentlichung der finalen Version wird das aber schon noch klappen. Einzig die Geschwindigkeit lässt auf meinem MacBook Pro mit 1 GB Ram ein wenig zu wünschen übrig. Stellenweise ruckelt es bei geöffneter VM. Ich glaube da muss der Arbeitsspeicher erweitert werden.

VMware Fusion gibt es übrigens im Moment zum halben Preis (39.99$) – zumindest so lange bis die finale Version erscheint.

Perian – Open-Source Codecs für Quicktime

Quicktime kann zu wenig Formate abspielen? Richtig. Deswegen nutze ich eigentlich auch einen anderen Player auf meinem Mac, nämlich den VLC – Video Lan Client.

Heute hatte ich aber ein Problem mit einem Video von meiner kleinen Digitalkamera. Ich habe es in iMovie HD importiert – Ton war da, doch das Bild blieb weiß. Ursache war also definitiv ein Codec-Problem. Was tun? Den richtigen Codec für Quicktime erraten (iMovie HD setzt auf Quicktime auf) und installieren? Nicht wirklich. Die Alternative heisst Perian. Ein Open-Source Codec Paket für Quicktime.

Perian - Codecs für Quicktime

Perian hängt sich in die Systemeinstellungen ein und bringt Quicktime alles bei, was ein moderner Player können soll. Dank Perian spielt Quicktime auch folgende Medientypen ab:

  • AVI, FLV, and MKV file formats
  • MS-MPEG4 v1 & v2, DivX, 3ivX, H.264, FLV1, FSV1, VP6, H263I, VP3, HuffYUV, FFVHuff, MPEG1 & MPEG2 Video, Fraps, Windows Media Audio v1 & v2, Flash ADPCM, Xiph Vorbis (in Matroska), MPEG Layer II Audio
  • AVI support for: AAC, AC3 Audio, H.264, MPEG4, and VBR MP3
  • Subtitle support for SSA and SRT

Sehr schöne Lösung und ich hatte nach einem Neustart von iMovie HD auch ein Bild bei meinen Videos. Musste Sie nur neu importieren, aber bei den Minivideos kein wirkliches Problem.

Ein Dank noch kurz an Josip für den Hinweis auf Perian. Dachte nicht, dass ich es so schnell brauchen würde ;)