Young@Heart – Ein wunderbarer Film

Gestern abend war Kinoabend. Ich wollte mit meiner Freundin aber dieses Mal nicht ins Cinemaxx, sondern in ein Regensburger Altstadtkino. Die Wahl fiel auf das Turm-Theater. Dort war gestern abend der Film Young@Heart zu sehen.

Gestern abend war Kinoabend. Ich wollte mit meiner Freundin aber dieses Mal nicht ins Cinemaxx, sondern in ein Regensburger Altstadtkino. Die Wahl fiel auf das Turm-Theater. Dort war gestern abend der Film Young@Heart zu sehen. Ein Dokumentations-Film über einen Chor, dessen Mitglieder zwischen 70 und 90 Jahre alt sind. Kurz zuvor hatten wir noch Zweifel, ob wir das richtige Publikum für diesen Film sind, doch dann stiegen wir auch schon in den Aufzug zum Turm-Theater – es ging in den 6. Stock.

Das Turm-Theater selbst ist eigentlich nur ein großer Raum – Kinosaal, Kasse und Verkaufstheke in einem. Alles sehr sympathisch, mit freier Platzwahl und ohne Popcorn. Vor dem eigentlichen Film gab es dann eine Überraschung für uns. Anscheinend ist es gewollt, dass vor Young@Heart ein lokaler Chor auftritt. Ein Regensburger Kirchenchor ließ sich das nicht nehmen und interpretierte „Eight days a week“ von den Beatles. So wurde ich schon lange nicht mehr auf einen Film eingestimmt.

Ohne Werbung ging es dann los mit dem Film des Abends. Ich war wirklich gespannt was mich erwarten würde und hoffte auch, dass es meiner Freundin gefällt. Was wir dann aber erlebten ist schwer zu beschreiben. Der Dokumentationsfilm zog uns schon in den ersten Szenen in seinen Bann. Man sieht zu Beginn eine ältere Dame (grob geschätzte 75 Jahre alt) wie Sie mit Zahnlücken „Should I stay or should I go“ ins Mikrofon singt und die Zuschauer vor der Bühne toben. Von da an war ich sicher, das wird ein spaßiger Film. Im Laufe des Films erfuhren wir, dass die Dame zu diesem Zeitpunkt schon 92 Jahre alt war – man sah es ihr wirklich nicht an.

Young@Heart dokumentiert die sieben-wöchige Vorbereitung einer „Altenheim“-Kombo auf einen großen Auftritt. Währenddessen erlebt man zusammen mit den Senioren viele witzige, aber auch traurige Momente, sowohl während der Proben als auch im Privaten. Man lacht, man weint, man fiebert mit und drückt dem Chor am Ende die Daumen, dass beim Auftritt alles klappt.

Ehrlich gesagt habe ich selten einen Film gesehen, der mich in einem Moment zum Lachen und im nächsten Moment zum Weinen gebracht hat. Und das während der kompletten 108 Minuten. Großartig.

Hier der Trailer, der einen kleinen Einblick geben sollte:

Ich muss heute immer noch an diesen Film denken, grinse sogar dabei. Young@Heart war einfach nur toll. Sobald dieser Film auf DVD erhältlich ist wird er gekauft. Ich kann diesen Film auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlen. Tut euch was gutes und schaut ihn euch an!

Young@Heart – Alive and well!

CD Cover Stöckchen

Der Josip hat mir (mit ein wenig Nachhilfe) ein Stöckchen zugeworfen. Die Regeln vom Urheber lauten wie folgt:

Der Josip hat mir (mit ein wenig Nachhilfe) ein Stöckchen zugeworfen. Die Regeln vom Urheber lauten wie folgt:

First, get the name of your band: this will be the first article title on http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Random

Get the title of your album: the last four words of the very last quote: http://www.quotationspage.com/random.php3

The third picture, no matter what it is, is your album cover: http://www.flickr.com/explore/interesting/7days

Dann hab ich mal den Browser angeworfen und geschaut, was er ausspuckt. Daraufhin, die Band, den Titel und das Cover mit Pixelmator zusammen getackert. Das Ergebnis sieht man hier:

Kirov - wonderful to listen to

Ja doch, das Album würde ich mir kaufen. Jetzt müsste mir der Herr Rockn nur noch sagen, was für Musik man auf so einer Scheibe findet. Der ist ja öfters mal im Plattenladen.

Ich werf das Stöckchen direkt weiter an Happy Buddha, den Dave und an den Balu. Viel Spaß damit!

Singstar jetzt mit den Toten Hosen

Ich habe ja schon öfters überlegt, mir eine Playstation 2 samt Singstar zu holen. Einfach aus dem Grund, weil es einen riesigen Spaß macht, sich vor anderen zum Affen zu machen.

Ich habe ja schon öfters überlegt, mir eine Playstation 2 samt Singstar zu holen. Einfach aus dem Grund, weil es einen riesigen Spaß macht, sich vor anderen zum Affen zu machen. Gegen die Schwester meiner Freundin habe ich aber doch des öfteren verloren, weswegen so heimlich trainieren schon nicht schlecht wäre. Inzwischen gibt es ja einige Ausgaben von Singstar mit den unterschiedlichsten Themen. Es reicht von Pop, Rock bis hin zu Hits aus den 80igern. Auf den Scheiben finden sich immer verschiedene Hits diverser Interpreten.

Singstar - Die Toten Hosen

Seit kurzem gibt es jetzt wieder eine neue Ausgabe von Singstar – Die Toten Hosen. Wohl augrund ihres 25-jährigen Bandjubiläums entstanden, findet man auf der DVD nur Lieder von den Hosen. Das wäre bestimmt lustig, in diesem Fall gegen die Schwester meiner Freundin anzutreten. Da hätte ich bestimmt die Nase vorn! Wobei diese Hosen-Ausgabe von Singstar nichts für Amateure ist. Selbst Profis haben damit Probleme. Glaubt ihr nicht? Dann schaut euch mal das Video der Hosen aus ihrem Proberaum an.

Da heißt es wohl noch ein wenig üben für diese „Möchtegern-Campinos“.

Songs an einem Sommerabend

In den letzten Wochen habe ich immer wieder mal die Sendung „Songs an einem Sommerabend“ gesehen. Der Bayerische Rundfunk zeigt hier Aufzeichnungen vom internationalen Liedermacherfestival auf der Wiese vor Kloster Banz. Das Kloster liegt bei Bad Staffelstein, nördlich von Bamberg.

Kloster Banz

Einer meiner Lieblings-Liedermacher, Willy Astor, ist auch regelmäßig bei den „Songs“ dabei. Dieses Jahr ist mir aber auch ein neues Gesicht sehr positiv aufgefallen – Bodo Wartke. Er singt Lieder mit sehr intelligenten Texten und begleitet sich selbst am Klavier. Teilweise singt er sogar schneller als ich sprechen kann.

Nachdem der Robert (via vowe via mac-essentials) jetzt ein Lied von ihm ausgegraben hat, muss ich auch noch meinen Favoriten an den Mann bringen – Monica.

Am morgigen Donnerstag, den 30. August, sendet das Bayerische Fernsehen eine Aufzeichung von den Songs 2005. Von 22.45 bis 23.15 Uhr kommt dann Bodo Wartke mit seinem Programm „Ich denke, also sing‘ ich“. Kann ich nur wärmstens empfehlen!

Reim singt für Sixt – Verdammt ich hab nix

Wer kennt noch Matthias Reim? Mit seinem Hit „Verdammt ich lieb dich“ stürmte er 1990 die Charts. Doch dann kam der große Fall und laut diversen Boulevard-Blättern hat er inzwischen Schulden in Millionenhöhe. Wie müsste deshalb der Text seines damaligen Hits heutzutage lauten? Ungefähr so …

Ich fahre auf der Straße günstig ohne Dach.
Ich hab das immer schon gern gemacht.
Den Fahrtwind im Gesicht.
Ich sitz im Wagen, dreh die Mucke auf.
Fahr wieder mal zum nächsten Schlussverkauf.
Denn Kohle – hab ich nicht.
Jetzt fragt man sich: „Wo hat der’s Cabrio her?
Die arme Sau hat doch kein‘ Groschen mehr.“

Und tatsächlich, der Herr Reim singt das jetzt so – Verdammt ich hab nix.

Matthias Reim singt für Sixt

Sixt hat sich seine Dienste gesichert und läßt ihn damit für günstige Mietverträge werben. Sehr gelungen wie ich finde!