Instant, simple and free. So lautet der Slogan von Spotify. Doch was ist Spotify? Ehrlich gesagt tu ich mich ein wenig schwer Spotify zu kategorisieren. Spotify ist für mich wie ein Art Streaming-iTunes. Die Firma hinter Spotify sitzt in Luxemburg und hat eine riesige Musikbibliothek. Diese holt man sich mit Hilfe des Spotify Players (erhältlich für Windows und OS X), der iTunes nicht ganz unähnlich ist, auf den eigenen Computer. Dafür zahlt man entweder 9,99 Dollar pro Monat oder 99 Dollar pro Jahr. In Zukunft soll es auch noch Tages-Accounts für 0,99 Dollar geben.
Das mag jetzt ein wenig teuer klingen, doch ist es für jemanden wie mich äußerst ideal. Ich bin eigentlich nicht so der CD-Käufer und unterwegs höre ich auch eher Podcasts und weniger Musik. Trotzdem höre ich sehr gerne Musik und oft auch von Künstlern, bei denen mir meist nur ein Lied gefällt. Gelegentlich will ich aber auch Musikrichtungen hören, für die ich eigentlich nie und nimmer Geld ausgeben würde. Und genau für diese ganzen Punkte ist Spotify ideal. Es bietet eine schier unendliche Auswahl die ich solange ich bezahle auch unendlich lange und oft anhören kann.

Wie gesagt, es ist Streaming-Musik. Downloaden, abspeichern oder Lieder kaufen funktioniert damit nicht. Wer das aber nicht braucht, für den ist dieser Dienst der Oberhammer. Da geht es mir aktuell wie Herrn Rockn – ich bin begeistert! Jetzt brauch ich nur noch einen last.fm Account. Dahin lassen sich die gehörten Lieder nämlich “scrobbeln”. Aber alle meine bevorzugten Usernamen sind bereits belegt …