So ich komme gerade aus dem Kino. Flug 93. Eigentlich ein beklemmendes Dokudrama. Meiner Ansicht nach hätte die Aufarbeitung des Themas aber besser in eine 45-minütige Dokumentation als in einen 110-minütigen Kinofilm gepasst. Das Gefilme mit der Handkamera brachte zwar mehr Authenzität, war aber nach einer halben Stunde sehr nervig. Die erste Hälfte zeigte eigentlich nur die Hilflosigkeit der amerikanischen Behörden – Telefonate über Telefonate. Erst die letzte halbe Stunde sah man die Passagiere des Flugs 93 ihren bevorstehenden Tod realisieren. Als das passiert, blendet der Film auf schwarz. Ende.
Flug 93
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