Chromium unter Mac OS X installieren
Mein Firefox ist irgendwie ständig zu langsam und mit Safari werde ich nicht warm. Neuerdings gibt es ja auch von Google eine Browser-Alternative – Chrome. Aber irgendwie denkt man bei der Nutzung eines Google-Browsers immer an Überwachung, Kontrolle, etc. Doch Chrome gibt es auch als Open-Source Variante in Form von Chromium.
Doch wie bekommt man Chromium nun mit möglichst wenig Aufwand installiert? In der Regel geht das ja nur, wenn man ihn selbst kompiliert. Die Lösung sind die sog. “Nightly Builds”. Diese Testpakete werden immer einmal am Tag generiert und stehen dann zum Download bereit.
Noch besser ist allerdings der Chromium Updater. Auf diesen bin ich beim Nasendackel aufmerksam geworden. Der Chromium-Updater hält die Chromium-Installation immer aktuell, bzw. installiert den Chromium einfach bei Nichtvorhandensein. Funktioniert zwar nur unter Mac OS X – aber da sehr gut.
Bin mal gespannt, ob Chromium bei mir den Firefox ersetzen kann.



02. Februar 2010 um 08:31
Danke für den Tipp. Gleich mal versucht. Habe Chromium aber mit Hilfe von Chromatic installiert. http://mrgeckosmedia.com/applications/info/Chromatic
Chromium scheint wirklich schneller als der Firefox zu sein. Mal sehen wie es mit den Add-ons aussieht.
02. Februar 2010 um 09:36
Ich hab mir als erstes Chromealicious installiert:
https://chrome.google.com/extensions/detail/jhjeaonknehkebginocakiakmiogeblg
Damit hab ich dann meine delicious-Bookmarks immer zur Hand. Toll dabei finde ich, dass man den Browser nicht neu starten muss, damit diese Extensions funktionieren.
03. Februar 2010 um 23:00
Danke für den Tipp mit Chromatic. Das ist wirklich ein feines Tool. Sogar besser als der Chromium Updater.
13. Februar 2010 um 10:44
Bei der Installation von Google Chrome/Open Source Chromium wird ein 20 bit code generiert, der Euch und Eure Maschine weltweit eindeutig identifiziert.
Google generiert einen Timestamp der Installation, welche sogar die Sekunde erfasst. Auch damit alleine ist man eindeutig identifizierbar.
404 Seiten werden abgefangen und ihr erhaltet einen 404 generiert von einem Google Server.
Jeder einzelne Buchstabe, den ihr in die Adressleiste tippt geht an Google Suggest. Wer also versehentlich sein Passwort per paste in die Adresszeile postet…
Jeder Fehler oder Programmabsturz wird automatisiert an Google mit allen Envi Daten übermittelt. Eine Abfrage wie beispielsweise bei abstürzenden Windowsprogrammen + Fehlerreport an MS senden existiert nicht. Es wird einfach gemacht!
Und Googelt nach dem RLZ Feature! Das führe ich hier gar nicht erst auf…
Hans
21. Februar 2010 um 14:33
Chromatic ist echt besser. Finde es auch gut, dass man den Browser nicht neu starten muss, außerdem funktioniert es echt gut, muss man sagen.
06. Mai 2010 um 15:09
hm, ich dachte Chromium wäre ein reines open source Projekt, das lediglich die html Renderung vom Google Chrome Browser übernimmt … Ich kann mir also nicht vorstellen, dass Chromium Daten trackt (wobei ich persönlich den Verdacht habe, dass die Leute die behaupten Google Chrome würde persönliche Daten sammeln, für solche Aussagen von der Konkurrenz bezahlt werden.)
21. Juni 2010 um 11:52
Chromatic ist defintiv besser.