Schnee auf der Autobahn

Heute mittag bin ich von Deggendorf nach Regensburg gefahren. Sind ca. 75 km für die man mit dem Auto normal so rund 45 Minuten braucht. Heute hab ich dafür aber ca. 1 Std. und 30 Min. gebraucht. Warum? Schnee. Ganz viel davon. So sah das aus.

Auf dem Bild schaut sogar ein wenig die Fahrbahn durch. Das war bei weitem nicht auf jedem Kilometer der Fall. Nach ca. 25 km kam ich an einem Auto vorbei, dass sich wohl gedreht hat und dabei frontal an eine Leitplanke gestoßen sein muss. War vorne jedenfalls sehr eingedellt. Dürfte ca 5 bis 10 Minuten vor meiner Vorbeifahrt passiert sein. Weitere 20 km später stand am Straßenrand ein Rettungswagen. Beim Passieren sah ich im Graben einen Mercedes liegen.

Aber Gott sei Dank blieb ich auf der Straße und mein Auto heil. Bin immer nur so zwischen 60 und 80 km/h gefahren. Auf der Autobahn! Kommt auch selten vor. Als ich das Foto machte, waren es übrigens nur knapp 40 km/h. Safety first! ;-)

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6 Antworten zu “Schnee auf der Autobahn”

  1. stefan sagt:

    Leider waren die Räumfahrzeuge trotz Ankündigungen nicht schnell genug den Schnee zu beseitigen. Dies führte wieder zu etlichen Unfällen.
    Da mein Auto von beiden Seiten mit Schneemassen zugeschaufelt wurde, musste ich es notgedrungen stehen lassen. In Bus und Bahn brauchte man sich wenigstens keine Gedanken um Glatteis und Scheiben kratzen machen

  2. Antonio Krämer sagt:

    Dieses Jahr ist es mir auch besonders aufgefallen, dass die Räumungsfahrzeuge nicht immer zur Stelle waren, wenn man sie gebraucht hätte, das hat schon einige Umstände gemacht.

  3. Klaus Kilfitt sagt:

    Ich wär diese Tage eh nicht gern auf der Autobahn. Zumindest nicht Richtung Skiurlaub. Da gehts viel zu sehr zu.

  4. Alfred Frucher sagt:

    Dass so wenig Räumungsfahrzeuge unterwegs waren ist ja eigentlich wirklich eine Frechheit. Ich musste teilweise wirklich 1,5 Studne vorher losfahren, um pünktlich zur Arbeit zu gelangen.

  5. Sylvia sagt:

    Ich muss an dieser Stelle mal eine Lanze für die Straßenwärter brechen. Denn wie sollen die den ganzen Schnee bewältigen, wenn sie eigentlich zu wenig Leute sind und rund um die Uhr arbeiten? Habe zufällig Verwandte in dem Beruf und die konnten sich den gesamten bisherigen Winter vor Arbeit kaum retten und mussten sich dann noch von anderen Verkehrsteilnehmern beschimpfen lassen, obwohl sie selber im Schnee feststeckten. Ist nicht die feine Art, oder?

  6. Traudel Kramers sagt:

    Also mir wirds da ganz kalt bei diesem Bild. Hoffe der Winter ist bald vorbei.

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