Nachbarorte als Trittbrettfahrer?

Am Samstag ist ja unser Open-Air, dieses Jahr zum 9. Mal in Folge. Jedes Jahr holen wir zwei Top Bands und kündigen unsere Veranstaltung fleissig mit Flyern, Plakaten, Zeitungsartikeln und weiteren Werbemaßnahmen an.

In den letzten beiden Jahren, und in diesem Jahr verstärkt, setzen auch ein paar Orte aus der näheren Umgebung auf das “Open-Air-Pferd”. Der Grundgedanke dürfte dort sein, was bei den Geigantern gut läuft, funktioniert auch bei uns. Eigentlich ja ein legitimer Gedanke. Was mich aber daran besonders nervt, ist die Tatsache, dass man sich das anscheinend auch bei den Werbemitteln denkt.

Seit 9 Jahren steht in unserem Landkreis die Farbe Rot für das Geiganter Open-Air. Klar, wir haben diese Farbe nicht gepachtet. Aber ich frage mich, wieso muss man als Nachbarkaff, welches sein Open-Air nur eine Woche nach unserem hat, seine Werbemittel auch in Rot gestalten?! Gibt es keine anderen Farben? Sowas nervt mich total …

3 thoughts on “Nachbarorte als Trittbrettfahrer?

  1. Welches schöne Dorf bezeichnest du denn als Nachbarkaff?
    Meinst du das, das mit “P” anfängt und mit “l” aufhört? ;-)

  2. Lasst doch die armen Trittbrettfahrer, ihr seht die können´s halt nicht besser. Na,ja, alles was Euch nicht umbringt, macht Euch doch nur stärker! So nach dem Motto der Höhners.Wir sind wieder dabei, das ist pri-i-ma, das Gei-gan-ter Open-Air….oder so ähnlich…

  3. Wenn etwas kopiert wird, dann heisst es doch nur dass es gut ist. Plagiate haben meist auch eine kurze Lebensdauer ;)

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