So nun hab ich es geschafft. Ich stecke in einer Krise. Da ich ja seit einer Weile stolzer Besitzer eines Macs bin, wird mein PC immer weniger genutzt. Deshalb bin ich gerade dabei, die für mich ideale Programmierumgebung auf dem Mac zu suchen.
Die Zend Studio Testversion habe ich nur kurze Zeit genutzt. Kannte es vom PC und wollte es daher auch direkt auf dem Mac ausprobieren. Aber auf dem Mac ist das Zend Studio optisch irgendwie nicht der Hit. Alles viel zu klein und ein wenig langsam fühlt es sich auch noch an.
Seit zwei Wochen versuche ich mich an Textmate. Sehr interessanter und auf den ersten Blick pragmatischer Editor. Man kann jedoch sehr viel aus Textmate rausholen, wenn man weiss wie. Die Möglichkeiten des “Power Editing” erschließen sich eben nicht sofort.
Seit Anfang April gibt es auch eine fast fertige Version der PHP Development Tools. Ein Eclipse Plugin von IBM und Zend. Sieht sehr vielversprechend aus, bedient sich ähnlich wie Zend Studio und ist wohl PHPEclipse zu bevorzugen. Nur stört mich an PDT bzw. Eclipse, dass man selbst für das einfache Editieren einer Datei ein eigenes Projekt anlegen muss.
Ganz neu auf dem Markt ist jetzt Coda. Eine Entwicklungsumgebung von den Transmit-Machern. Coda ist eine Verknüpfung von diversen Tools wie Text-/CSS-Editor, FTP-Client und Terminal unter einer Oberfläche. Klingt nach Produktivität.
Jetzt stellt sich die Frage, was nutzen? Werde wohl nicht umhin kommen, jedes Programm ausgiebig zu testen. Es lebe die Vielfalt.
da ich schon im besitz von textmate und transmit bin, kann bzw. will ich mir coda nicht mehr leisten. aber ausprobieren werde ich es gerne.