Deutsche WordPress Version installiert

Dieses Mal stand ein größeres Update meines WordPress Blogs an. Nachdem ich seit dem Update auf Version 2.0.9 ohne Editor auskommen musste, und auch ein Update auf 2.0.10 keine Besserung brachte, musste nun Ella (WordPress 2.1.x) dran glauben. Im Zuge des Updates bin ich auch auf die deutsche WordPress Version gewechselt.

Vor dem Update sollte man natürlich das Backup nicht vergessen. Ist das geschehen, kann man einfach nach Anleitung vorgehen.

Upgrade von jeder beliebigen früheren Version zu WordPress 2.1:

  1. Lösche Die alten WP Dateien, sichere aber diejenigen, die Du verändert hast.
  2. Lade die neuen Dateien hoch
  3. Gehe mit Deinem Browser zu /wp-admin/upgrade.php
  4. Du willst mehr? …das war’s aber schon!

Danach musste ich noch in der wp-config.php nachfolgende Zeile einfügen, um in der Administration auch wirklich die deutsche Sprache angezeigt zu bekommen.

define ('WPLANG', 'de_DE');

Das Update ging richtig fix und mein Blog funktioniert ohne Probleme – inklusive Editor. Liegt bestimmt auch daran, dass ich nicht viele Plugins installiert habe. Bei den verwendeten Plugins sollte man auf jeden Fall überprüfen, mit welcher WordPress Version sie zusammen arbeiten und mit welcher nicht. Notfalls ein altes Plugin vor dem Update deaktivieren, und nach dem erfolgreichen Update die aktuellere Plugin-Version wieder einspielen.

Jetzt dürfte ich wohl für eine Weile wieder mit Minor-Updates auskommen.

2 thoughts on “Deutsche WordPress Version installiert

  1. Ihhh, Editor.

    Ich würde die bestehenden Dateien nicht löschen, sondern einfach die neuen hochladen und überschreiben. Vermindert das Risiko, dass man was Falsches löscht.
    Schritt 3 wird automatisch ausgeführt, wenn man die Blog url/Admin Menü aufruft.

    Die wp-config.php sollte vom Update aber unberührt bleiben, muss man also nichts ändern.
    (Ich ersetze immer nur die Dateien, die ersetzt werden müssen. Wer alles hochlädt, muss natürlich auch wieder seine DB Daten in die wp-config schreiben.)

  2. Ich benutze nur den normalen Editor, nicht den WYSIWYG. Der ist aber ganz nützlich.

    Und ich habe tatsächlich alle WordPress-Dateien gelöscht (ausgenommen die wp-config.php, mein Theme und einzelne Plugins), damit keine Reste von der alten WordPress-Version zurück bleiben.

    Wie gesagt, hat alles bestens geklappt. Zur Not hätte man ja das Backup.

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