Miro, die Firma hinter Mambo, dem bekannten Open Source CMS, hat jetzt eine sog. Foundation eingeführt, die nun die kompletten Rechte an Mambo verwaltet. Unter den Personen, die in der Mambo Foundation das Sagen haben, finden sich aber keine Mambo Entwickler. Die Community hat dort wohl kein Mitspracherecht.
Wie man nun auf OpenSourceMatters lesen kann, werden die Mambo Devs (nicht nur ein Teil davon, sondern alle!) das System unter einem neuen Namen weiterentwickeln und somit Miro den Rücken kehren.
So wie es aussieht, war die Idee mit der Mambo Foundation kein großer Wurf für Miro, denn auch die komplette Community wechselt zusammen mit dem Dev-Team zum neuen System. Und ohne Community kann ein Open Source CMS bekanntlich nicht existieren. Bezeichnend dafür auch ein Beitrag aus dem Mambo-Forum.
Would the last person to leave please turn out the lights.
Mal abwarten was aus dem “neuen” Mambo wird. Das “alte” wird wohl in der Versenkung verschwinden …